Philipp Hübner

Über mich

Ich begleite ambitionierte Menschen dabei, viel zu erreichen und Spaß dabei zu haben. Ich weiß, wie schwer das sein kann. Ich habe selbst jahrelang das Gegenteil gemacht.

Porträt Philipp Hübner

Mein Weg

Ich habe zehn Jahre im Konzern gearbeitet und danach ein VC-finanziertes Startup gegründet. In keiner meiner Rollen dort war ich ganz ich selbst. Ich habe sie eher gespielt und mich immer ein Stück verstellt.

Mein Alltag war geprägt von „Ich muss noch“. Ich habe 50 bis 70 Stunden die Woche gearbeitet und trotzdem gedacht, mir fehlt einfach Disziplin. Mehr Gas geben, weniger ausruhen, weniger scrollen. Jede Minute durchgeplant, jede Sekunde produktiv. Das hat nie lange funktioniert. Nach jeder Phase voller Disziplin kam der Rückfall, und das Spiel ging von vorne los.

Geholfen haben mir viel Meditation, Breathwork und die ehrliche Auseinandersetzung mit der Frage, was ich eigentlich vom Leben will. Irgendwann habe ich verstanden, dass ich gar keine Millionen brauche, um so zu leben, wie ich leben will. Ich wollte schon immer frei sein und Dinge tun, die mir Freude machen. Nur lagen darüber viele Schichten aus Prägungen und Erwartungen an mich selbst.

Also habe ich mir gesagt: Scheiß auf das Geld, ab jetzt mache ich nichts mehr für Geld, was ich nicht auch machen würde, ohne dafür bezahlt zu werden. Leichter gesagt als getan. Zuerst wusste ich gar nicht mehr, was mir überhaupt Spaß macht. Und sobald sich irgendwo die Chance auf viel Geld auftat, wollte ich wieder dabei sein. Ich habe bei Projekten zugesagt und Monate später wieder abgesagt. Damit habe ich einige Freunde enttäuscht.

Heute machen mir Dinge Freude, die ich jahrelang gehasst habe, von schweren Squats über lange Arbeitssessions bis zur Steuererklärung. Und ich prokrastiniere nicht mehr. Der Weg dahin war lang, mit viel Meditation, Ausprobieren, Experimentieren, Selbstzweifeln und Rückfällen in alte Muster. Unterwegs habe ich meine Ausbildungen zum Breathwork Facilitator bei Intesoma und in Internal Family Systems (IFS) gemacht. Damit es dir leichter fällt, deinen eigenen Weg zu gehen, bin ich heute hier.

Klingt vertraut?

Wenn du dich hier wiedererkennst, schreib mir. Ich freu mich, von dir zu hören.